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Fachklinik für Zahnheilkundeund Implantologie

Die wichtigsten Begriffe aus der Zahnheilkunde finden Sie in diesem Zahnlexikon erklärt.

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Zahn

Der Zahn setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen: Der sichtbare obere Teil des Zahns (Krone) besteht aus dem Zahnschmelz, der unsichtbare Teil im Kiefer (Wurzel) ist vom Wurzelzement umgeben. Als zweite Schicht folgt das Dentin. Unter dem Dentin liegt die Pulpa ("Zahnnerv"), die sich aus Blut- und Nervgefäßen zusammensetzt und den Zahn schmerzempfindlich macht.

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Zahnarztphobie

Siehe Oralphobie

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Zahnaufhellung

Siehe Bleaching

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Zahnbelag

Bei Zahnbelag unterscheidet man zwischen harten und weichen Belägen. Zu den weichen Belägen gehören Speisereste und ein weißlicher Belag, die Plaque. Letzterer kann nur mit Hilfsmitteln wie Zahnbürste und Zahnseide entfernt werden. Zum harten Belag gehört der Zahnstein, der mit speziellen Instrumenten beim Zahnarzt entfernt werden muss. Wird Plaque nicht rechtzeitig entfernt, kann sich daraus Zahnstein bilden.

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Zahnbürste

Siehe Handzahnbürste, Elektrozahnbürste, Zahnpflege

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Zahncreme

Die Verwendung von Zahncreme gehört zur täglichen Zahnpflege. Zahncreme hilft, Beläge zu entfernen. Bei der Auswahl eines Produkts gibt es einige Aspekte zu berücksichtigen: Zahncreme sollte unbedingt Fluoride enthalten. Sie helfen, Karies zu vermeiden und den Zahnschmelz zu härten. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr sollten nur Kinderzahncreme verwenden, da sie im Geschmack milder und der Flouridgehalt der Erwachsenencremes zu hoch ist. Der RDA-Wert einer Zahncreme gibt an, wie stark der Abrieb aufgrund der Putzkörper ist. Geringe Werte liegen um 30, Werte über 100 gelten als hoch. Zahncreme mit einem Wert um die 80 sollte nicht regelmäßig benutzt werden, sonst kann der Zahnschmelz Schäden davontragen. Besonders die "weiß machenden" Zahncremes weisen hohe RDA-Werte auf. Wer seine Zähne aufhellen möchte, sollte auf Bleaching oder Veneers zurückgreifen.

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Zahnfarbmessgerät

Das Zahnfarbmessgerät wird für die Bestimmung der individuellen Zahnfarbe eingesetzt. Die moderne Technik ermöglicht eine perfekte Bild- und Analysequalität bei allen Lichtverhältnissen und Lichteinflüssen.

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Zahnfleischentzündung

Siehe Gingivitis, Parodontitis

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Zahnfleischtasche

Eine Zahnfleischtasche entsteht zwischen Zahn und anliegendem Zahnfleisch, wenn Beläge nicht rechtzeitig entfernt werden: In den Zahnfleischtaschen sammeln sich Bakterien, das Zahnfleisch kann sich entzünden und zurückbilden. Es kann daraus eine Parodontitis entstehen und im schlechtesten Fall Zahnverlust zur Folge haben.

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Zahnhals

Als Zahnhals bezeichnet man den Teil des Zahns, der sichtbar wird, wenn sich das Zahnfleisch zurückzieht.

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Zahnimplantat

Ein Zahnimplantat wird in den Kieferknochen eingepflanzt und verwächst dort mit Knochen und Gewebe. Das Implantat ersetzt somit die fehlende Zahnwurzel. Der Zahnersatz, der auf das Implantat gesetzt wird, hat eine besonders natürliche Wirkung und ist aus ästhetischer Sicht die beste Möglichkeit, Zahnlücken zu schließen. Auch unter medizinischen Aspekten vereint das Zahnimplantat mehrere Vorteile: Der Rückgang des Kieferknochens wird an dieser Stelle vermieden. Außerdem müssen die Nachbarzähne nicht beschliffen und zusätzlich belastet werden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantation ist genügend Knochensubstanz im Kieferknochen, damit das Implantat fest einwachsen kann. Ist das beim Patienten nicht der Fall, so wird ein Knochenaufbau durchgeführt. Zahnimplantate können prinzipiell bei jedem Patienten gesetzt werden. Das Kieferknochen-Wachstum muss jedoch abgeschlossen sein, und es sollten keine schwerwiegenden Organ-Erkrankungen vorliegen.

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Zahnklinik

Die angenehmste Möglichkeit einer Zahnbehandlung ist die in einer Zahnklinik. Dem Patienten bieten sich dort optimale Betreuungs- und Behandlungsvoraussetzungen. So auch im Zentrum für Zahnästhetik: Die Patienten sind bei den Spezialisten der Implantologie, Parodontologie und Zahnästhetik in besten Händen. Die Betreuung erfolgt rund um die Uhr und lässt keine Wünsche offen.

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Zahnpflege

Eine sorgfältige Zahnpflege ist das A und O für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Der Markt bietet dafür zahlreiche Pflegemittel und –utensilien an. Zur Mundhygiene gehört das Zähneputzen mit weichen bis mittelharten Borsten, möglichst zwei Mal täglich. Dabei sollte man nicht zu fest drücken, sonst können das Zahnfleisch und der Zahnschmelz Schäden davontragen. Hat man Säurehaltiges zu sich genommen, sollte zirka eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen gewartet werden, da die Säure den Zahnschmelz vorübergehend "weich" und angreifbar macht. Die Zahncreme sollte keine Weißmacher enthalten, dafür mit Fluoriden versetzt sein. Die Zahnzwischenräume reinigt man täglich mit Zahnseide und/ oder einer Interdentalbürste. Mit einer Mundspül-Lösung kann man Bakterien zusätzlich bekämpfen. Mit einem Zungenreiniger lassen sich Beläge und Bakterien von der Oberfläche der Zunge entfernen. Zusätzlich sollte zwei Mal im Jahr als Prophylaxe-Maßnahme eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt durchgeführt werden.

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Zahnreinigung

Siehe Zahnpflege, professionelle Zahnreinigung

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Zahnschmelz

Der Zahnschmelz ist die äußere Hartsubstanz und bedeckt den sichtbaren Teil des Zahns (Zahnkrone). Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz, die es im menschlichen Körper gibt. Unter dem Zahnschmelz liegt das Dentin, das wiederum den Zahnnerv umgibt.

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Zahntechniker

Der Zahntechniker ist im Dentallabor für die Herstellung von Veneers, Kronen, Inlays, Onlays usw. zuständig. Er arbeitet mit verschiedenen Dentalmaterialien wie Keramik, Gold und Kunststoff. Je nach individueller Zahnsituation passt er Farbe, Form und Struktur den natürlichen Zähnen an. Beste Voraussetzung dafür ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt und Patienten. Dem Zentrum für Zahnästhetik ist ein eigenes Meister-Zahnlabor direkt angegliedert, so dass eine perfekte Kommunikation stattfinden kann.

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Zahnseide
Der Gebrauch von Zahnseide sollte zur täglichen Zahnpflege dazugehören. Mit Zahnseide werden die Zahnzwischenräume gereinigt, da diese mit der normalen Zahnbürste nicht erreicht werden. Dazu spannt man die Zahnseide zwischen einen rechten und linken Finger. Man bringt sie vorsichtig in den Zahnzwischenraum ein und reinigt diesen mit Auf- und Ab-Bewegungen. Für jeden Zwischenraum sollte ein sauberes Stück Zahnseide benutzt werden. Wer unsicher im Umgang ist, sollte sich dies einmal vom Zahnarzt oder von einer Fachassistentin erklären lassen.

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Zahnwellness® – das Original

Der Begriff Zahnwellness® – das Original fasst zusammen, was Kunden im Zentrum für Zahnästhetik erwartet: Zahnmedizin, Zahnästhetik und Zahntechnik auf höchstem Niveau, eine exklusive Ausstattung, Rundumbetreuung und echtes Wohlfühl-Ambiente.

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Zahnzwischenraum

Siehe Interdentalraum

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Zähneknirschen

Siehe Bruxismus

Zirkon (Zirkoniumoxid)

Zirkon oder auch Zirkoniumoxid genannt ist ein hochbelastbarer Keramik-Werkstoff, der (unter anderem) in der Zahntechnik verwendet wird. Hauptsächlich wird er dort zu Gerüsten für Kronen und Brücken verarbeitet. Die weiße Farbe des Zirkons ist hochästhetisch, so dass eine Zahnnachbildung mit Zirkon-Gerüst von natürlichen Zähnen nicht mehr zu unterscheiden ist. Darüber hinaus ist Zirkon metallfrei und deshalb äußerst biokompatibel. Es ist die einzige Keramik, die aufgrund ihrer hohen Stabilität und Belastbarkeit für mehrgliedrige Brücken verwendet werden kann. Die Zentren für Zahnästhetik haben eigene Fräszentren gegründet, in denen moderne Fräsmaschinen das Zirkon zu individuellen und passgenauen Gerüsten verarbeiten.

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Zucker

Der Zucker ist die Hauptursache für die viel verbreitete Karies. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob es sich um weißen Haushaltszucker, braunen Zucker, Honig oder Datteln ("Zuckeralternativen") handelt. Je häufiger über den Tag verteilt Zucker zu sich genommen wird, desto schlechter für die Zähne. Es ist besser, eine ganze Tafel Schokolade auf einmal zu essen (anschließend Zähne putzen), anstatt über den ganzen Tag verteilt kleine Stückchen zu naschen. Deshalb sind auch die versteckten Zucker besonders gefährlich. Diese sind sehr häufig in unterschiedlichsten Nahrungsmitteln als Geschmacksverbesserer zu finden. Die Zuckerersatzstoffe hingegen lösen keine Karies aus. Dazu zählen zum Beispiel Aspartam, Cyclamat und Saccharin. Sie sind auch für Diabetiker gut geeignet.

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Zunge

Die Zunge dient als Geschmacks-, Sprach- und Kauorgan. Sie besteht aus mehreren Muskeln und ist von Schleimhaut bedeckt. Zahlreiche Zungen-Speicheldrüsen sondern Speichel ab. Die Zunge empfindet folgende Geschmacksrichtungen: bitter, salzig, sauer, süß und umami. Die Bezeichnung umami stammt vom japanischen Begriff "umai" (= "herzhaft", "wohlschmeckend") Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte ein japanischer Forscher diese neue Geschmacksrichtung. Träger des Geschmacks ist die Glutaminsäure, die auch als Geschmacksverstärker verwendet wird.

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Zungenschaber

Der Zungenschaber dient zur Reinigung der Zungenoberfläche. Die raue Oberfläche der Zunge und das feucht-warme Milieu sind die ideale Voraussetzung für zahlreiche Bakterien. Der regelmäßige Gebrauch eines Zungenschabers kann gegen schlechten Geschmack im Mund und Mundgeruch helfen. Auch die Anzahl von Kariesbakterien kann auf diese Weise verringert werden.

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      Zentrum für Zahnästhetik GmbH
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