Was ist das? Karies? Bei der Selbstinspektion des Mundraums fallen dem ein oder anderen dunkle Verfärbungen an den Backenzähnen auf. Vorboten einer Karieserkrankung, aber noch kein Grund für eine Füllung. Gerade auf den Seitenzähnen (Molaren) finden sich viele Spalten und Ritzen auf der Kaufläche, die so genannten Fissuren. Sie helfen, die Nahrung beim Essen zu zerreiben und zu zerkleinern. Doch aufgrund ihrer Zerklüftung ist es schwierig, sie vollständig mit der Zahnbürste zu reinigen. Die Folge: Fissurenkaries.
Zahncreme ist zur Zahnpflege da. Man trägt sie auf die Zahnbürste auf und reinigt dann rund zwei Minuten die Zähne. Experten raten zum Zähneputzen nach jeder Hauptmahlzeit. Mindestens zweimal am Tag sollte man jedoch zur Zahnbürste greifen, um Erkrankungen wie Karies und Parondontose vorzubeugen. Die Wahl der Zahnbürste und Zahncreme sowie die richtige Putztechnik spielen eine wichtige Rolle bei der Pflege. Ein heiß diskutiertes Thema in Punkto „Reinigung der Mundhöhle“ ist seit längerem auch die Wirksamkeit des Gurgelns. Neue Untersuchungen haben Erstaunliches ans Licht gebracht.
Ein gewinnbringendes Lächeln kann jedes Eis brechen. Doch wehe, wenn die Zähne hierbei nicht mitspielen. Fehlende Ecken oder Kanten insbesondere an den Schneidezähnen können den Gesamteindruck belasten. Kein noch so freundliches oder sympathisches Lächeln entfaltet seine volle Wirkung, wenn die Ästhetik nicht stimmt...
Mundgeruch: Ein Albtraum für jeden, der im Berufsleben oder auch privat viel mit Menschen zu tun hat. Für den guten Atem werden jedes Jahr Millionen von Euro investiert. Doch das Tückische am Mundgeruch ist, dass man ihn selbst meist gar nicht wahrnimmt. Häufig machen einen Freunde oder die Familie auf die schlechte Atemluft aufmerksam. Obwohl es sich dabei in den meisten Fällen um keine schlimme Krankheit handelt ist auffallender Mundgeruch doch für die Umwelt sehr störend und für einen selbst sehr belastend.
Wie ist es um die Mundhygiene der Deutschen bestellt? Dieser Frage ging die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) nach und hat sowohl positive als auch negative Ergebnisse zu Tage gefördert. Die Interviewer der GFK haben für diese Erhebung 2.677 Deutsche ab 14 Jahren befragt. Dabei reichten die gestellten Fragen von der Häufigkeit des Putzens über die verwendeten Reinigungsmittel bis hin zum Benutzungszeitraum der Zahnbürste.
Blauer Himmel und Sonnenschein. Temperaturen um die 30° Celsius laden zum Verweilen im Freien ein. Mit der Sonne steigt auch der Bedarf an Flüssigkeit. Gerade im Sommer sind kühle Früchtetees bei Jung und Alt sehr beliebt, denn sie sind preiswerter als andere Erfrischungsgetränke und gelten noch dazu als gesünder. Die Verbraucher-Zentralen und Zahnärzte warnen jedoch vor dem hohen Säure- und Zuckeranteil dieser Getränke. Ein häufiger Genuss kann durchaus negative Folgen für die Gesundheit haben.
Karies ist kein neues Problem für die Menschheit. Wie archäologische Ausgrabungen zeigen, hatte bereits der Steinzeitmensch kariöse Stellen an seinen Zähnen. Allerdings vermuten die Wissenschaftler, dass sehr viel weniger „Frühmenschen“ unter Karies litten, als das in heutigen Gesellschaften der Fall ist. Stellt sich die Frage, ob die Zähne des Neandertalers besser waren und einen härteren Zahnschmelz hatten oder ob es andere Gründe für die stark verminderte Kariesbildung gab.
Zu langes und heftiges Zähneputzen ist ungesund. Mit diesem Ergebnis wartet jetzt eine Studie der Universität in Newcastle-upon-Tyne auf. Sie rückt damit die Auffassung vieler Menschen zurecht, die davon ausgehen, dass langes Zähneputzen Zahnbeläge besonders gründlich entferne.
Vieles ändert sich im Leben einer Frau, wenn sie erfährt, dass sie schwanger ist. Sie verzichtet auf den Genuss alkoholischer Getränke, stellt das Rauchen ein und achtet besonders auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
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